Auf
einer Halbinsel mitten
im Gremminer See liegt Ferropolis. Die „Stadt
aus Eisen“ steht für neue Wege
im Umgang mit industriellen Kulturlandschaften.
Fünf riesige Braunkohlebagger und Absetzer – heute
teilweise begehbar – entgingen der Verschrottung und
künden
als stählerne Giganten von einer vergangenen Industrieepoche.
Mit der Flutung des Braunkohletagebaus Golpa-Nord ist im Jahr
2000 ein Naherholungsgebiet für die Menschen der Region
und ihre Gäste entstanden.
Seit der Eröffnung der Ferropolis-Arena im Jahr 2000 geben
sich Weltstars bei Konzerten und Festivals die Klinke in die
Hand.
Ferropolis ist Teil der Europäischen Route des industriellen
Erbes, ein lebendiges Museum voll beeindruckender erlebbarer
Geschichte. Die Mischung von Musik, Lichtgewitter und Naturerleben
im Schatten der eisernen Kolosse machen einen Besuch in der
einzigartigen Arena zu einem unvergesslichen Ereignis.
FAKTEN 1958: Aufschluss 1991: Stilllegung
und Beginn der Sanierung 1995: wird
Expo-Projekt 2004: Sanierung
Tagebaugroßgeräte Dez 2005: Aufnahme
in ERIH
ÖFFNUNGSZEITEN Sommer: Mo – Fr 10.00 – 18.00 Uhr
Sa, So, Feiertag 10.00 – 19.00 Uhr Winter: täglich 10.00 – 17.00
Uhr
bzw. bis Einbruch Dämmerung